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      10 Gebote  
         
      01. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

    02. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.

    03. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.

    04. Du sollst Vater und Mutter ehren.

    05. Du sollst nicht töten.

    06. Du sollst nicht ehebrechen.

    07. Du sollst nicht stehlen.

    08. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

    09. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.

    10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.
     
         
      Die Zehn Gebote, auch Zehn Worte (hebräisch עשרת הדיברות aseret ha-dibberot) oder Dekalog (altgriechisch δεκάλογος dekálogos) genannt, sind eine Reihe von Geboten und Verboten (hebr. Mitzwot) des Gottes Israels, JHWH, im Tanach, der Hebräischen Bibel.

    Diese enthält zwei leicht unterschiedliche Fassungen.

    Sie sind als direkte Rede Gottes an sein Volk, die Israeliten, formuliert, und fassen seinen Willen für das Verhalten ihm und den Mitmenschen gegenüber zusammen.

    Sie haben im Judentum und Christentum zentralen Rang für die theologische Ethik und haben die Kirchen- und Kulturgeschichte Europas und des außereuropäischen Westens mitgeprägt.
     
         
       
         
     

         
       
      7 Todsünden  
         
      Die 7 Hauptsünden oder Todsünden

    Die sieben Hauptsünden Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruss wurden früher häufig als "Todsünden" bezeichnet.

    Sie sind Grundgefährdungen des Menschen und heißen Hauptsünden, weil sie oft Wurzel weiterer Sünden sind.
     
         
       
     
     

     

         
       
      Präambel Grundgesetz  
         
      Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

    Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
     
         
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
         
     
     

     

         
       
      Artikel 1 Grundgesetz BRD
    Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung
     
         
      (1)
    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    (2)
    Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

    (3)
    Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
     
         
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
         
     
     

     

         
       
      Artikel 4 Grundgesetz BRD
    Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit, Kriegsdienstverweigerung

    (1)
    Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2)
    Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    (3)
    Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
     
         
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland